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Technik

Digitales Röntgen

Beim digitalen Röntgen  werden die Röntgenbilder nicht mehr als Film entwickelt, sondern als Daten elektronisch gespeichert.

Vorteile

  • Obwohl Patienten bei der Erstellung des Röntgenbildes nichts von dieser aktuellen Technik bemerken werden, ist das digitale Röntgen vorteilhaft, weil es die Strahlenbelastung reduziert und die Untersuchungs- und Behandlungsqualität steigert.
  • Beim digitalen Röntgen besteht 25% weniger Strahlenbelastung.
  • Durch den Wegfall der Fotoentwicklung werden Chemikalien eingespart. Digitales Röntgen ist daher auch umweltfreundlich.

Sonografie

Ultraschall-Untersuchung

Bei der Sonografie werden verschiedene Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen bildlich dargestellt.

Anwendung
Zur erstmaligen Untersuchung und zur Verlaufskontrolle wird die Sonografie bei zahlreichen Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Verletzungen von Sehnen und Bändern, eingesetzt. Da keine gefährlichen Strahlen ausgesendet werden, ist die Sonografie völlig risikolos.

Funktion und Wirkung
Für die Sonografie benötigt der Arzt einen Schallkopf, der Schallwellen in den Körper des Patienten aussendet. Je nach Gewebeart werden die Schallwellen unterschiedlich absorbiert oder reflektiert. Der Schallkopf ist gleichzeitig Schallempfänger und nimmt die zurückgeworfenen Schallwellen auf. Auf dem dazu gehörigen Bildschirm erhält der Arzt zweidimensionale Bilder, die ihm Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe, Gewebe und Gefäße zeigen.

Zur Sonografie muss an der zu untersuchenden Stelle auf der Haut des Patienten nur ein Gel aufgetragen werden. Die Untersuchung ist völlig nebenwirkungsfrei.

Orthopädische Kernspintomografie

Mit Hilfe der Kernspintomographie lassen sich krankhafte Veränderungen und Unfallfolgen des Bewegungsapparates ohne Nebenwirkungen sichtbar machen.

Anstelle von Röntgenstrahlen werden Magnetfelder bzw. Radiowellen zur Bilddarstellung verwendet. Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren mit dem eine präzise Diagnose gestellt und somit die daraus folgende Therapie unverzüglich und gezielt eingeleitet werden kann.

Die Kernspintomographie (kurz NMR: nuclear magnetic resonance oder auch häufig Magnetresonanztomographie genannt) ist eines der modernsten und zugleich aufwendigsten Diagnoseverfahren. Mit Hilfe eines Magnetfeldes ist es möglich, detailgenaue Schnittbilder des menschlichen Körpers ohne den Einsatz von schädlichen Röntgenstrahlen herzustellen.

Knochendichtemessung (DXA-Methode)

Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen der Knochen. Mindestens jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 Jahren sind von Osteoporose betroffen.

Durch die Knochendichtemessung kann das persönliche Risiko eingeschätzt werden. Die in unserer Praxis durchgeführte Messung mittels DXA-Gerät für Wirbelsäule, Oberschenkelhals und gesamten Körper stellt das weltweit geltende Standardverfahren und die am häufigsten empfohlene Messmethode dar.

Die DXA-Messung ist auch die einzige Messmethode, die von allen Krankenkassen anerkannt ist.

Radiale Stoßwellentherapie

Sowohl bei der hochenergetischen als auch bei der niederenergetischen Stoßwellentherapie werden Schallwellen hoher Energie über die Hautoberfläche in das menschliche Gewebe eingekoppelt und breiten sich kugelförmig aus.Der Körper reagiert um die Schmerzzone mit einer erhöhten Stoffwechselaktivität, wodurch die Heilungsprozesse angeregt und beschleunigt werden.

Die Stoßwellentherapie wird zur Behandlung von Schulterschmerzen, Tennisellenbogen, Fersensporn, Schleimbeutelentzündungen an Kniescheibenspitze bzw. im Hüftknochen und anderen Sehnenansatzerkrankungen  eingesetzt.

Biomedizinische Erklärung
Stoßwellentherapie bewirkt eine starke Durchblutungsverbesserung. Es wurden Einflüsse auf die Metochondrien und eine Induktion der endogenen antioxaditativen Schutzsysteme durch Aktivierung von Metochondrien, Cytosol und Superoxidbismutase sowie der Glutathionperoxidase beobachtet. Neben der enzymatisch antioxidativen Wirksamkeit gelingt auch der Nachweis verschiedener Hitzeschockproteine und weiterer Transmitter, die letztendlich eine antiödematöse, durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Wirkung entfalten.

Verschiedene Kliniken, z.B. Frankfurt/Main, Mainz und Uni Hamburg haben zudem in placebokontrollierten Studien im klinischen Alltag die positiven Effekte bestätigt.

Medizinische Wirbelsäulentherapie

Rückenschwäche ist messbar

Zivilisationskrankheit „Rückenschmerz“
Rückenschmerzen gehören inzwischen zu den „Volkskrankheiten“. Zu lange sitzende Tätigkeiten, zu wenig Bewegung und einseitige Belastungen fördern in unserer Zivilisation die Rückenschmerzen. Bewegungsmangel führt zu Muskelschwäche, Dysbalancen, Fehlhaltungen, zur Muskelverkürzung und zwangsläufig zu Rückenschmerzen, inzwischen sogar bei jungen Menschen um die 20 Jahre

Rückentraining
Gezieltes Rückentraining erfolgt auf der Basis der Muskelanalyse, denn Rückenprobleme sind in der Regel die Folge von Muskelschwächen, insbesondere der tiefen Rumpfmuskulatur.

Kein Training ohne Messung
Training ohne genaue Messung der Defizite und Dysbalancen hat wenig Erfolg und kann sogar oft negative Folgen haben. Die Muskelfunktion kann gemessen werden. Darauf kann dann ein sinnvolles Rückentraining aufbauen.Die umfassende Analyse der gesamten Rückenmuskulatur ist das Herzstück der Wirbelsäulentherapie. Dabei werden Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gemessen. Als Ergebnis erhält jeder Trainierende objektive Daten über seine physischen Fähigkeiten. Die ermittelten Werte werden mit Daten gesunder Personen gleichen Geschlechts und gleicher Altersgruppe verglichen. So entsteht ein persönliches Muskelprofil, das sämtliche Schwachstellen des Rückens exakt dokumentiert. Auf dieser Basis wird ein individuelles, wissenschaftlich gestütztes Aufbauprogramm erarbeitet.

Analysegestützte Medizinische Wirbelsäulentherapie im Vitalzentrum
In direkter Nachbarschaft zu Dr. Hofmanns Praxisräumen im Vitalzentrum Schwandorf befindet sich die analysegestützte medizinische Wirbelsäulentherapie. Die analysegestütze medizinische Wirbelsäulentherapie ist aktive Rehabilitation der Wirbelsäule, bei der kontrollierte Trainingsübungen innerhalb eines schmerzfreien Bewegungsumfangs eingesetzt werden. Das Rückenzentrum ist an einen internationalen Pool von Referenzdaten angeschlossen. Dies ermöglicht eine zuverlässige Beurteilung und Auswertung der Analyseergebnisse nach alters-, geschlechts-, gewichts- und tätigkeitsspezifischen Kriterien.

Das Therapieprogramm beinhaltet eine mehrwöchige Behandlungsperiode. Anschließen kann sich ein Fortsetzungsprogramm. Ziel der Behandlung ist das Aufbrechen des „Teufelskreises“ auf dem Weg zum Rückenleiden.

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