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Sportmedizinische Leistungstests

Sportmedizinische Leistungstests

Während der genetische Grundriss festgeschrieben ist, so hat doch jeder einzelne Einfluss auf Umweltfaktoren und Schadstoffe, auf das soziale Umfeld mit Stress, Mobbing usw., auf die Ernährung und die Bewegung. Wie man läuft oder Rad fährt, mit welcher Pulszahl, was gesund und ungesund ist, darauf kommt es an.

Grundsätzlich gilt für „Gesundheitsläufer“ und „Marathonprofis“ das Gleiche: Wichtiger als das Training der Körpermuskulatur ist es für die Fitness bis ins hohe Alter, das Herz-Kreislauf-System zu aktivieren. „Das Herz zum Arbeiten zwingen“ ist die Devise. Das gelingt am besten beim Ausdauersport, weil die nur kurzzeitig in den Muskeln verfügbaren Phosphate und Kohlenhydrate bei Belastung nur durch neue Kohlehydrate und Fett ersetzt werden können, die das Blut antransportiert. Damit wird beim Laufen die Blutpumpe, das Herz, trainiert.

Um auf die individuellen Ziele der Trainierenden eingehen zu können, die in einer Bandbreite zwischen „Gewichtsreduktion“ und „Leistungssteigerung“  liegen können, gilt eine Leistungspyramide anhand prozentualer Leistungswerte und der Milchsäurekonzentration im Blut (sog. Lactat).

Wer Gewichtsreduktion anstrebt, soll bei 50-70% seiner Leistungsfähigkeit und unterhalb einer Lactatkonzentration im Blut von 2 Millimol/Liter trainieren.

Für ein Entwicklungstraining, also moderate Leistungssteigerung, sind 70 – 90 % der persönlichen Leistung erforderlich, es gilt eine Lactat-Obergrenze von 4.

Darüber gibt es bei Leistungssportlern noch das Intensitätstraining.

Die Lactat-Werte können bei Dr. Hofmann und seinem Team für jeden ermittelt werden.

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