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Komplementärmedizinische Leistungen

Akupunktur

Die Akupunktur beseitigt oder lindert als älteste Heilmethode sanft, schonend  und praktisch nebenwirkungsfrei durch Reizung geeigneter Punkte, die auf bestimmten der jeweiligen Krankheit zugeordneten Meridiane liegen.Von der WHO wird die Akupunktur offiziell zur Behandlung von über 40 Krankheitsbildern empfohlen.

Zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen
  • Allergien
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Nacken-, Schulter- und Armschmerzen
  • Tennis- und Golferarm
  • Rückenschmerz
  • Hexenschuss
  • Schlafstörungen
  • Bandscheibenschäden
  • Depression
  • Übergewicht
  • Nikotin/Drogensucht

TCM Traditionelle Chinesische Medizin

Begriffe der klassischen Schulmedizin ergänzt Dr. Hofmann mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Die TCM sieht den Menschen als Teil eines kosmischen, energetischen Wirkgefüges und beschreibt Krankheiten als mangelnden Energiefluss und Fehlkonstellationen der Funktionskreise. Die TCM ist eines der wichtigen Standbeine der Vitalmedizin. Ausgewogenes Energiepotenzial im Körper ist bei der TCM der Schlüssel zum Wohlbefinden.

Neben der Yin – Yang – Theorie bilden die „Fünf Elemente“ die Hauptsäulen der TCM: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Alles kann einem dieser Elemente zugeordnet werden. Zwischen den Fünf Elementen besteht ein genau definiertes Kräfte- und Wirkverhältnis. Weil sich diese Theorie so schön auf die Jahreszeiten, die Umwelt, die Organe, ja das Leben insgesamt, anwenden lässt, hat Dr. Hofmann diese Vital-InForm 2 und die folgenden Ausgaben den „Fünf Elementen“ untergeordnet.

Dem Frühling ist das Element „Holz“ zugeordnet.

Holz“ steht für „Aufbruch“ Die Wandlungsphase „Holz“ besitzt nach chinesischer Lehre eine Energie, die sich noch ausdehnt, die am Wachsen ist. Frühling in der Natur – Frühling für die Menschen Die Lebenszeit der Kindheit und die Jahreszeit des Frühlings – die Zeit des stärksten Wachstums in der Natur – sind dieser Wandlungsphase „Holz“ zugeordnet. Um wachsen zu können brauchen wir Pläne. Daher gehört zur Wandlungsphase „Holz“ die Fähigkeit zu planen. Ebenso zählen die Chinesen das Auge und seine Sehkraft, die Emotionen Wut und Anspannung, sowie die Funktionen von Muskeln und Sehnen zu diesem Element.

PAK Professional Applied Kinesiology

Die Muskeln – das feinste biologische Messsystem

Applied Kinesiology (AK), eine relativ junge, noch wenig bekannte ganzheitlich-naturheilkundliche Diagnose-Methode, wurde 1964 von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart jun. erstmals vorgestellt. Wie kein anderes Verfahren ist sie dafür geeignet danach zu suchen, was dem Körper schadet und was ihm nützt.

Mehr über PAK finden Sie im Bereich Behandlungsfelder.

Bioresonanz

Bei allergischen und chronischen Erkrankungen ist häufig mit herkömmlichen medizinischen Methoden sehr schwer eine Besserung zu erzielen

Therapeutisches Ziel ist es, so gut und schnell wie möglich zu helfen. So wurde nach Methoden gesucht, die neue Ansätze in Diagnose und Therapie ermöglichen. Einer dieser Ansätze ist die Bioresonanztherapie.

Die Bioresonanztherapie ist eine häufig wirkungsvolle Behandlungsmethode. Sie setzt bei versteckten Ursachen krankmachender Prozesse an, ist zudem frei von schädlichen  Nebenwirkungen und völlig schmerzlos.

Die Ursache für die beobachteten Behandlungserfolge und damit die Wirkung der Bioresonanztherapie liegen  im elektrischen Informations- und Resonanzverhalten des
menschlichen Körpers. Das wussten schon die alten Chinesen und setzten diese Kenntnisse z.B. in der  Akupunktur ein. Demnach können nahezu alle Krankheiten anhand bestimmter Schwingungen (Frequenzen) diagnostiziert bzw. mit Schwingungen behandelt werden.

Weitere Therapieverfahren der komplementären Medizin können die Bioresonanztherapie unterstützen. Hier wendet Dr. Hofmann häufig die AK (Applied Kinesiology) oder Methoden der Homöopathie bzw. der Akupunktur an.

Sauerstoff-Therapie

Sauerstoff ist die Schlüsselsubstanz für alle Prozesse des menschlichen Körpers. Die Organe können nur bei ausreichender Sauerstoffzufuhr gut arbeiten.

Stress, Bewegungsmangel, Umweltgifte, Krankheiten und zunehmendes Alter lassen die Fähigkeit zur Aufnahme von Sauerstoff sinken. Hier hilft die Sauerstoff – Mehrschritt – Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne. Sie kann Durchblutung und Kondition fördern und den Körper kräftigen.

Anzeichen von Sauerstoffmangel
Die arterielle Versorgung des Menschen mit Sauerstoff verhält sich umgekehrt proportional zum Lebensalter; die höchste Sauerstoffversorgung (Anreicherung von Sauerstoff im Blut) liegt im jugendlichen und die niedrigste im hohen Lebensalter vor.

Die Anwendungsfelder

  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Akuter Hörsturz
  • Angina pectoris (Engbrüstigkeit)
  • Asthma bronchiale
  • Depressionen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Durchblutungsstörungen
  • Herzinfarkt
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Managerkrankheiten
  • Schlaganfall
  • Offene Beine
  • Rheumatismus
  • Zusatztherapie bei Krebserkrankungen und Krebsnachbehandlungen

Signaltherapie

Die Signaltherapie ist eine Methode zur Behandlung von Gelenk- und Rückenproblemen sowie bei Sport- und Unfallverletzungen.

Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu verbessern und Belastbarkeit zu erhöhen sind die drei wichtigsten Ziele der Signaltherapie. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, Veränderungen und Abbauvorgänge im Gelenk aufzuhalten und körpereigene Regeneration zu fördern.
Die Signal-Therapie ist ein effektiv wissenschaftlich erprobtes Verfahren zur Behandlung von Verschleißerkrankungen.

Insbesondere nach Verletzungen oder bei Arthrosebeschwerden ist die körpereigene biologische Steuerung der Regeneration gestört. Untersuchungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder unter bestimmten Voraussetzungen Heilungsprozesse fördern können. Durch die Einwirkung von pulsierenden Signalen auf das Gelenk und den Gelenkkorpel werden die Stoffwechselvorgänge beeinflusst. Zu jedem Gelenk gehört ein elektrisches Feld, das die Regeneration von Knorpel und Bindegewebe beeinflusst. Dieses elektrische Feld wird durch die Trigon-Signal-Therapie positiv stimuliert. Durch die Einwirkung der pulsierenden biologischen Signale werden die natürlichen Heilungsvorgänge aktiviert.

Behandlungsmöglichkeiten

Mit der Trigon-Signal-Therapie können Beschwerden an den Gelenken, Sehnen, Bändern und an der Wirbelsäule behandelt werden. Dazu gehören auch Verschleißerscheinungen an Gelenken (Arthrose), wie rheumatische Gelenkentzündungen (Arthritis).

Im Einzelnen sind die Behandlungsfelder

  • Arthrose (durch verschleißbedingte Gelenkbeschwerden)
  • Wirbelsäulenbeschwerden (durch Verschleiß und Abnutzung bedingte Rückenschmerzen)
  • Knochenabbauerkrankungen (Osteoporose)
  • Sehnenerkrankungen (Tendinosen)
  • Bandscheibenschäden
  • Akute Verletzungen der Gelenke und Weichteile
  • Schweren Knochenbruchverletzungen
  • Heilungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne

Mit der Orthopädischen Signaltherapie können behandelt werden

  • Wirbelsäule
  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Hand
  • Finger
  • Kniegelenk
  • Hüfte
  • Fuß und Sprunggelenk

Die Therapie ist schmerzfrei; ein operativer Eingriff ist nicht notwendig. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Triggerpunkt-Schmerzbehandlung

In Deutschland sollen bis zu 15 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen leiden. Zahlreiche davon gelten als nicht  behandelbar. „Therapieresistente Schmerzen“, heißt oft die Diagnose. Häufig ist die Ursache dauerhafte muskuläre Verspannung, die sich auf einzelne Punkte konzentriert, die sogenannten Triggerpunkte.

Im Sommer 2010 hat Dr. Hofmann speziell Fortbildungen besucht, um seine Kenntnisse in Akupunktur mit der Technik der „Triggerpunkt-Auflösung“ zu verbinden. Ziel der Behandlung ist, akute Schmerzen zu lindern und langjährige Schmerzzustände zu durchbrechen.

Weiterführende Informationen: Privatpraxis Dr. Hofmann: www.drhofmann.de

Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung (DGTriAS e.V.): www.dgtrias.de

Laser-Therapie

Die Lasertherapie wird bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Sie ist eine Behandlung mit energiereichem Licht, wodurch die Heilung angeregt werden soll. Sie kann bei folgenden Beschwerden angewandt werden:

Lasertherapie 11

 

VNS Analyse

Die VNS Analyse misst über die Herzfrequenzvariabilität (HRV) das vegetative Nervensystem.

Die VNS Analyse zeigt einfach, schnell und weltweit wissenschaftlich anerkannt wie unser vegetatives Nervensystem (VNS) reguliert und funktioniert. Das VNS mit seinen beiden Hauptnerven Sympathikus und Parasympathikus, auch Vagus genannt, ist eine übergeordnete Steuerzentrale im Körper, welche untergeordnete Prozesse und alle Vitalfunktionen wie  Blutdruck, Atmung, Herzfrequenz, Immun-, Hormon- und Verdauungssystem, Energiebereitstellung usw. steuert und reguliert.

Kinesio Taping und Akupunkturtaping

Das Kinesiotape dient der Unterstützung der körpereigenen Heilungsvorgänge.

Geschichte
Das elastische Taping geht auf den Japaner Dr. Kenzo Kase in den 1970er Jahren zurück.

Ende der 80er Jahre tauchten vermehrt asiatische Sportler mit diesen bunten Bändern bei internationalen Wettkämpfen auf. Ab etwa dem Jahr 2000 gab es zunehmend Ausbildungen zu dieser Behandlungsform in Mitteleuropa.Primär wurden die elastischen Tapes im Sport eingesetzt, zur Prophylaxe von Gelenkschäden, in der Reha-Phase nach Verletzungen oder auch zur Beseitigung eingetretener Schäden. Nach dem man die gute Wirkung am muskuloskeletalen Apparat und bei Weichteilbeschwerden erkannt hatte, hielt das Taping auch Einzug in die orthopädische und physiotherapeutische Praxis.

Tape
Die elastischen Tapes wurden aus dem klassischen unelastischen Tape entwickelt, das zur Ruhigstellung von Gelenken und dem Schutz von Sehnen und Bändern dient. Unter dem Einfluss der kinesiologischen Lehre entwickelte sich das längselastische Kinesiotape. Dieses ist aus einer Trägersubstanz aus Baumwolle und einer Klebeschicht aus Acryl aufgebaut und um ca. 40 – 70 % in der Länge dehnbar. Aufgrund seiner Wasserresistenz hält es auch beim Sport oder auch nach mehrmaligen Duschen über mehrere Tage auf der Haut.

Wirkung
Die wesentlichen Wirkungen sind Schmerzlinderung, Abschwellung, Tonisierung oder Detonisierung von Muskeln und Schutz der Gelenke vor Fehlbeanspruchung. Diese Wirkung erreichen die Kinesiotapes durch folgende Mechanismen:

  • Massage / Stretchingreiz auf die Muskulatur und ihre Begleitschichten
  • Verbesserung der Durchblutung, hierdurch besser Nährstoffversorgung und
    Abtransport von Schmerzmediatoren
  • Gesteigerter Durchfluß des lymphatischen Systems, hierdurch bessere
    Entschlackung und Mikrozirkulation
  • Erhalt der Muskelsubstanz durch Vermeidung von Ruhigstellung – Wirkung auf drei
    Typen von Rezeptoren in der Haut und im Körperinneren.

Zusammenfassend: Das Kinesiotape dient der Unterstützung der körpereigenen Heilungsvorgänge.

Tape-Anlage:
Im Aufbringen der elastischen Tapes unterscheidet man folgende Anlageformen:

  • Muskelanlage (tonisierend oder detonisierend)
  • Ligamentanlage (für Bandstrukturen)
  • Lymphanlage (Fascientechnik) Cross-Tapes = vorgefertigte Gitterstruktur für Schmerz- oder Akpunkturpunkt

Tapefarben:
Hinter der Farbwirkung der Kinesiotapes bleibt ein gewisses Geheimnis. Die Tapestruktur ist auch bei den unterschiedlichen Farben identisch. Am häufigsten wird die Auswahl nach der Farbenlehre getroffen, dass pink / rot und gelb stärkend und wärmend wirken, blau kühlend, beruhigend und abschwellend sowie schwarz und beige als neutral gelten. Manche Therapeuten testen auch mit kinesiologischen Verfahren, welche Farbe der Körper „mag“.

Sonderform Akupunktur-Taping:
Es stellt die Verbindung der Wirkung von Akupunktur und Kinesiotaping dar. Hierbei werden Dauernadeln an die so genannten Ashi-Punkte (Schmerzpunkte) oder Nahpunkte der Meridiane unter dem Tape gesetzt.

Indikationen (Beispiele)

  • Akute oder chronische Rückenschmerzen
  • Haltungsschwäche bei Jugendlichen
  • Bänderzerrungen (z.B. Sprunggelenk, Kniegelenk)
  • Sehnenzerrungen und Reizungen (z.B. Achillessehne)
  • Sehnenansatzerkrankungen (z.B. Patellaspitzensyndrom, Tennisarm, Schulter)
  • Muskelverletzungen
  • Gelenkinstabilitäten
  • Lymph- und Gelenkschwellungen
  • Nervenreizungen (z.B. Carpaltunnelsyndrom, Ischiadicusreizung)

Zusammenfassende Grundprinzipien:
In der Regel verwendet man Kinesio- oder Akupunktur-Taping nicht alleine, sondern in Verbindung mit anderen Behandlungsmethoden wie Krankengymnastik, Massage, Elektrotherapie, manuelle Medizin, Infiltrationen u. s. w.

In der Prophylaxe beim Sportler werden die Tapes gezielt für einige Stunden angelegt. In der ärztlichen Behandlung kommen üblicherweise mehrere Tapeanlagen nacheinander mit Verweilzeiten von jeweils ca. 3 – 7 Tagen zum Einsatz.

Aus dem Leistungsport ist das Kinesio-Taping nicht mehr weg zu denken. Im Breitensport und in der orthopädischen / physiotherapeutischen Praxis gewinnt es immer noch an zunehmender Bedeutung. So setzen wir es z. B. bei einem gern als Hexenschuss bezeichneten akuten Rückenschmerz nach manualmedizinischer Deblockierung der Blockaden und Anspritzen der betroffenen Wirbelsäulengelenkverbindungen als Akupunktur-Taping bis zur nächsten Kontrollvorstellung ein.

Radiale Stoßwellentherapie

Sowohl bei der hochenergetischen als auch bei der niederenergetischen Stoßwellentherapie werden Schallwellen hoher Energie über die Hautoberfläche in das menschliche Gewebe eingekoppelt und breiten sich kugelförmig aus.Der Körper reagiert um die Schmerzzone mit einer erhöhten Stoffwechselaktivität, wodurch die Heilungsprozesse angeregt und beschleunigt werden.

Die Stoßwellentherapie wird zur Behandlung von Schulterschmerzen, Tennisellenbogen, Fersensporn, Schleimbeutelentzündungen an Kniescheibenspitze bzw. im Hüftknochen und anderen Sehnenansatzerkrankungen  eingesetzt.

Biomedizinische Erklärung
Stoßwellentherapie bewirkt eine starke Durchblutungsverbesserung. Es wurden Einflüsse auf die Metochondrien und eine Induktion der endogenen antioxaditativen Schutzsysteme durch Aktivierung von Metochondrien, Cytosol und Superoxidbismutase sowie der Glutathionperoxidase beobachtet. Neben der enzymatisch antioxidativen Wirksamkeit gelingt auch der Nachweis verschiedener Hitzeschockproteine und weiterer Transmitter, die letztendlich eine antiödematöse, durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Wirkung entfalten.

Verschiedene Kliniken, z.B. Frankfurt/Main, Mainz und Uni Hamburg haben zudem in placebokontrollierten Studien im klinischen Alltag die positiven Effekte bestätigt.

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